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Das Waldviertel

Ein Naturerlebnis soweit das Auge reicht

Echt, pur und unverfälscht. Mit diesen drei Worten lässt sich das wohl größte und wertvollste Gut einer ganzen Region am besten beschreiben: die schier unendliche Natur des Waldviertels. Dichte, teils unberührte Wälder, bizarre Felsformationen und Wackelsteine, reine Bäche und Flüsse, erfrischende Seen und Wasserfälle sowie mystisch anmutende Moore prägen seit jeher die Landschaft einer Region, in der man die Ruhe findet, die man andernorts oft vergeblich sucht.

 

Neben den Wald- und Flusslandschaften gilt es natürlich die fjordähnliche Seenlandschaft nicht zu vergessen, immerhin verteilen sich über 1000 Seen und Teiche im Waldviertel.

Ein weiterer Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes, ist, der Nebelstein. Auf rund 1000 Metern Höhe erblickt man schier endlose Weite über den Gipfeln der Nadelwälder hinweg.

 

Weiter im Osten der Region befindet sich der Fluss Thaya. Neben historischen Städten wie Raabs an der Thaya, Waidhofen an der Thaya und Drosendorf durchfliest der Fluss auch den grenzüberschreitenden Nationalpark Thayatal. Wer sich nach atemberaubenden Aussichtspunkten, steilen Granitwänden und erfrischenden Wanderwegen sehnt, ist hier richtig. Hier kann man mit etwas Glück in der Natur lebende Wildkatzen erblicken.

Der Geschmack liegt in der Natur des Waldviertels

„Im Waldviertel verbinden sich traditionelle Landwirtschaft und Lebensmittelveredelung mit der innovativen Geschmacksnote einer modernen, spannenden Kulinarik. Wie die Natur birgt auch die Waldviertler Geschmackswelt eine einzigartige Vielfalt in sich.

Denn im hohen Norden Österreichs, dem niederösterreichischen Waldviertel, zeigt sich die Natur von ihrer geschmackvollsten Seite. Wie in keiner anderen Region Österreichs verstehen es die Waldviertler Landwirte, Produzenten, Gastronomen und Hoteliers den wertvollsten Schatz für das menschliche Wohlbefinden zu heben:

Den Geschmack in seiner ganzen Vielfalt. Von der Roggenähre zum Brot, von der Mohnblüte zum „Grauen Gold des Waldviertels“, von der Knolle zum Erdapfel, vom Hopfen zum Bier und von der Teichwirtschaft zum Karpfen – Geschmack liegt in der Natur des Waldviertels. Das Waldviertel versteht es, diese wertvolle Vielfalt zu pflegen, zu kultivieren und voller Gastfreundschaft mit ihren Besuchern zu teilen.

Den Geschmack beim Heranwachsen beobachten

Vom Spätfrühling bis in den Herbst hinein lässt sich der Geschmack des Waldviertels in seiner einzigartigen Farbenpracht auf den Feldern und Äckern bewundern. Nach und nach reift das farbenfrohe Blütenmeer zu besonderen Waldviertler Spezialitäten heran: weiß-lila-rot kündigt sich der Mohn an und weckt die Gaumenfreude auf „Zelten“, „Tatschkerln“, Mohnknödel und Mohnstrudel. Einst als „Graues Gold“ an der Londoner Börse gehandelt, steht der Waldviertler Mohn auch heute noch hoch im Kurs. Wer die Mohnblüten nicht einfach nur bestaunen, sondern noch mehr Hintergrundwissen erfahren möchte, besucht das „Mohndorf Armschlag“ mit seinem Mohnlehrpfad, Mohngarten und Bauernladen.

Im Juni zur Mohnblüte ist hier richtig großes Kino angesagt. Mohnblüten in den Farben Rot, Weiß und Violett zieren das Dorf für in etwa zwei Wochen. Der Waldviertler Mohn ist nicht nur eine Blume, sondern eine besondere Spezialität, die sich in der Qualität unserer Produkte wie zum Beispiel dem Graumohnsoufflé mit Schokoladentopping wiederfindet.

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